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Château Beychevelle 1982
4 Bilder
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Exklusive weine

Château Beychevelle 1982

4e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 94
R. Gabriel | 15
J. Robinson | 17.5
Wine Spectator | 88
307,00 € inkl. MwSt.
(
409,33 € / L
)
Verpackung : Flasche (75cl)
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307,00 €

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Bewertungen und Rating

94

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Mir ist bei diesem Wein eine deutliche Flaschenvariation aufgefallen, doch in letzter Zeit liegt die Bewertung konstant im Bereich von 94–96 Punkten. Wunderschön süße, leicht krautige Noten von schwarzer Johannisbeere, Lakritz und Erde steigen aus diesem nahezu undurchsichtigen, dunkel rubin-/purpurfarben schimmernden 1982er auf. Im Vergleich zu dem hier oft erzeugten, eleganteren, femininen Stil ist er ein Biest. Dicht, üppig, reich, konzentriert und beeindruckend; er kann jetzt und in den nächsten zwei Jahrzehnten getrunken werden. Einführungspreis: (130,00 $ pro Kiste)

88

/100

Wine Spectator

Machen Sie sich bereit, den Korken zu ziehen. Dunkles Rubin-Granat in der Farbe, mit vielen Rosen und reifen Früchten in der Nase. Mittel- bis vollmundig, mit vielen seidigen Tanninen. Im Abgang fast trocken, aber fein texturiert. — 1982 Bordeaux horizontal. Jetzt trinken.

95

/100

Decanter

Eine expressive Nase – noch immer berauschend und eindrucksvoll – ein Kennzeichen der reifen, üppigen und kraftvollen 82er zu ihrer Geburt. Blumig und duftig mit roten und schwarzen Früchten, etwas gebackener Kirsche und weichen Karamellnoten neben Leder und Zigarrenkiste. Am Gaumen entschlossen und sehnig, die Tannine sind scharf, voll und fokussiert. Ein schönes Gerüst und Stilgefühl; er bietet Biss und Frische mit Anklängen von nassem Stein, Graphit, Schiefer und Bleistiftmine, dazu Lakritz. Dieses Gewächs hat noch viel Leben vor sich. Stilvoll und selbstsicher, weiterhin lebendig und energiegeladen mit ausgezeichnetem Gewicht. Äußerst genussvoll, auf dem Höhepunkt, aber keineswegs müde – noch viel Leben.

94

/100

Vinous

Neal Martin

Der Beychevelle 1982 ist ein Jahrgang, dem ich seit einigen Jahren nicht mehr begegnet bin. In der Nase wirkt er recht zurückhaltend; dunkle Beerenfrucht verbindet sich mit schwarzem Tee, Herbstlaub und einem Hintergrundduft nach Seetang. Am Gaumen mittelgewichtig, mit weichem, kissenartigem Auftakt, in der Säure etwas niedriger als seine Vergleichsjahrgänge, dazu Lorbeerblatt und braune Gewürze bis in den sanften Abgang. Linear, doch die Konzentration ist zweifellos vorhanden – vielleicht ein Beychevelle, der sich dem Ende seines Trinkplateaus nähert? Sehr fein, sehr einnehmend. Blind (single blind) verkostet beim 1982-Dinner im Cornus in London.

94

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Die beste Flasche dieses Weins, die ich je probiert habe, hat mich wirklich bewegt. Blind im Château serviert – Sie wissen also, dass der Wein eine perfekte Provenienz hat – begeisterte er schon beim ersten Duft nach Zigarrenkiste, Zedernholz, Salz, Stein, Kirsche und Cassis. Vollmundig, geschmeidig und frisch, mit Länge und Reinheit. Außerordentlich gut gelagerte Flaschen haben hier eine gute Zukunft, ebenso größere Formate. Andernfalls ist es Zeit, den Korken zu ziehen.

16

/20

René Gabriel

1987 erstmals an einem Sylvesterabend getrunken: Wirkte verschlossen und zeigte dabei nur gerade Mittelklasse. Das Eigenartige sind die Grundaromen an diesem Wein. Notizen vom Jahr 1991: Offene, heisse Terroirnase, Rauch, Cous-Cous, Kräuter (Estragon), erinnert im Bouquet zudem komischerweise an eine Mischung aus Gewürztraminer und Riesling – dies dem Schieferton wegen. Im Gaumen vollreif mit reifen Tanninen, wiederum Cous-Cous- und Gulascharomen, gekochte Peperoni, wirkt fast süss. Auch in den folgenden Jahren notierte ich zwischen Gewürztraminer und schiefrigem Riesling alles, nur keine Rotweinaromen. 99: Krautig, kalt und bereits stark fortgeschritten in der Nase. Trocknet im Glas buchstäblich aus. (15/20). 12: Reifes Granat, ziegelroter Rand. Gemüsiges Bouquet, wie kann ein 82er so grasig-grün in der Nase sein, dahinter, von den Barriques, versöhnliche Süsstöne. Im Gaumen noch gut erhalten, auch hier zeigen sich Pfefferschoten und drahtige Resttannine. Kam beim Publikum besser weg.

16

/20

André Kunz

Seidenes, duftiges, süsses Bouquet, rote Beeren, Balsaholz, grünes Holz. Leichter, mittelkräftiger Gaumen mit zarter Struktur, trockenem Tannin, leichter Unsauberkeit, herber Abgang. 16/20 trinken

88

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Nicht dekantiert. Entwickelte, mittelintensive Farbe. Feine, fruchtige Nase, recht komplex mit angenehmen Kaffeenoten. Seidiger, saftiger Gaumen, mehr von Aromatik als von Struktur getragen und recht schmackhaft. Normale Länge, in der ein leicht lebhafter Akzent auf mäßig reifes Lesegut hinweist. Über den Höhepunkt hinaus, wird aber in diesem Zustand bis 2018 halten.

2.0.0