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Château de Rayne Vigneau 2001
Nachhaltiger Weinbau

Château de Rayne Vigneau 2001

1er cru classé - - - Weiss - Einzelheiten
Parker | 90
R. Gabriel | 19
J. Robinson | 18
Wine Spectator | 89
535,00 € inkl. MwSt.
(
59,44 € / L
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Bewertungen und Rating

89

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Dieser Sauternes in hellem bis mittlerem Goldton ist kraftvoll und vollmundig, zugleich jedoch übermäßig süß und monolithisch. Hoffentlich entwickeln sich noch mehr Komplexität und Finesse. Nichtsdestotrotz ist er groß, kaubar und honigartig, aber noch nicht in Hochform. Erwartete Trinkreife: 2008–2020.

89

/100

Wine Spectator

Viel Apfel, Honig und Karamell in der Nase. Mittlerer Körper, etwas süß, mit frischer Säure und einem mittel langen Abgang. Zitroniger Nachgeschmack. Ausgewogen und unkompliziert. Jetzt trinken.

18

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Breit und hinreißend – deutlich zugänglicher als der Lafaurie Peyraguey, der direkt davor serviert wurde. Dennoch hat er genügend Substanz für ein langes Leben. (JR)

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Trinkfertig. Der Wein ist mittelkräftig, frisch und geprägt von tropischen Noten, Ananas, Aprikose, Mandarine, Honig und Würze. Zwar fehlt ihm das Gewicht der Topweine des Jahrgangs, doch die Säure ist stimmig und verleiht ihm genau die richtige Frische und Süße, um ihn schon heute mit Genuss zu probieren. Es ist jedoch kein Wein, bei dem ich in der Flasche Wunder erwarten würde.

18

/20

Weinwisser

Leuchtendes Gelb. Traumhaftes, sanft röstiges Bouquet, feine Vanillenote, Waldhonig, kandierte Zitronenschalen. Samtiger, geschmeidiger Gaumen, unglaubliche Noblesse im Finale gebündelt, lange ausklingend.

19

/20

René Gabriel

02: Fassprobe (19/20): Leuchtendes, mittleres Gelb. Zart röstiges Bouquet; Mandeln, Minze und Pfirsiche. Am Gaumen weich mit rollendem Extrakt, wieder gekochte Frucht, viel Mirabellen im langen Finale, sensationelle Balance. Ein leichter, aber dennoch legendär grosser Sauternes; wirkt fast verspielt. Es dürfte die Châteaubesitzer freuen, nach einer so katastrophalen Leistung wie beim Jahrgang 2000 einer der allergrössten Rayne-Vigneau-Jahrgänge produziert zu haben. Erste Probe nach dem Abfüllen: Leuchtendes Gelb. Traumhaftes, sanft röstiges Bouquet; feine Vanillenote von der Barrique, Waldhonig, kandierte Zitronenschalen. Samtiger, geschmeidiger Gaumen mit einer unglaublichen Noblesse, im Finale gebündelt und lange ausklingend. Momentan etwas verschlossen. 19/20 2006 – 2040

18

/20

André Kunz

Samtenes, süsses, fein opulentes Bouquet, Honig, Mandelcreme, Lindenblüten, Vanille, Busquitteig. Samtener, cremiger, molliger Gaumen mit kräftiger Süsse, üppiger Struktur, leichter Säure, vielfältiger Aromatik, langer, molliger Abgang. 18/20 trinken - 2040

14

/20

Bettane+Desseauve

Ziemlich reich, aber nicht so fein oder komplex wie seine Premier-Cru-Pendants und vor allem weniger pur. Dieses Terroir verdient Besseres.

89

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Die Farbe ist dunkler als beim 2002er, bleibt jedoch in denselben goldenen, sonnendurchfluteten, kristallinen Tönen mit grünen Reflexen. Die Nase zeigt mittlere Intensität, mit einer leicht floralen, betörenden Note, die mir bei den 2001ern im Grunde nicht so zusagt. Mit Belüftung bleibt der Wein unverändert, ohne zusätzliche Nuancen zu gewinnen. Der Angriff ist sanft. Der Wein verläuft geradlinig über den Gaumen, baut sich zur Mitte hin auf und legt sich sehr langsam mit Tannin auf die Zunge, sodass er saftig wirkt. In der Gaumenmitte erinnert er an kandierte Früchte, ohne den Glanz des 2002ers zu erreichen. Seine ganze Persönlichkeit verlagert sich auf die Länge. Dann bietet er Aromen von Enzian, Lakritze und weißen Früchten mit guter Persistenz. Die Länge ist normal. Zur Orientierung würde ich sagen, dieser Wein ist wie ein Cabernet gebaut: anfangs eher zurückhaltend und stärker auf dem Finale, ohne danach sehr expressiv zu sein. Der 2002er hingegen ist wie ein Merlot gebaut – er setzt rund an, schmilzt am Gaumen, mit aromatischer Strahlkraft – und verströmt einen Charme, den der 2001er meiner Meinung nach nie erreichen wird, so gegensätzlich sind diese beiden Strukturen stilistisch. Der 2001er ist klassischer, während der 2002er etwas völlig anderes mitbringt, was wohl der Qualität des Ausbaus geschuldet ist – doch wie anhaltend der 2002er am Gaumen bleibt!

Beschreibung

Ein vollmundiger und delikater Sauternes Wein

Der Produzent

Das Château de Rayne Vigneau liegt in der Gemeinde Bomme und dominiert die Appellation Sauternes. Im 17. Jahrhundert gegründet, wechselte das Weingut mehrmals den Besitzer, darunter auch die berühmte Familie de Pontac, die eng mit den großen Weinen von Bordeaux verbunden ist. Heute gehört das Château zur Gruppe Trésor du Patrimoine.

Der Weinberg

Der Weinberg von Rayne-Vigneau erstreckt sich über 84 Hektar auf einem einzigen Hügel, der das Sauternais dominiert. Dieser Weinberg besteht aus einer Vielzahl von Terroirs. Auf den Höhen finden sich lehmig-kiesige Böden, während in niedrigeren Lagen die Reben auf lehmig-sandigen Böden mit unterirdischen Kalksteinen gepflanzt sind. Der Weinberg wird nachhaltig bewirtschaftet, wobei eine parzelleninterne Verwaltung erfolgt.

Assemblage

Der Château de Rayne Vigneau 2001 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Sémillon und Sauvignon Blanc.

Château de Rayne Vigneau 2001
2.0.0