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Château Clerc Milon 1982
Exklusive weine

Château Clerc Milon 1982

5e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 84
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 16
Wine Spectator | 86
Alexandre Ma | 91
248,00 € inkl. MwSt.
(
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Bewertungen und Rating

84

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Der 1982 Clerc-Milon ist ein charmanter, zugänglicher, reifer, fruchtbetonter Wein mit einem offenen, sehr schönen Bouquet reifer Beerenfrucht sowie holzigen, vanilligen Noten. Mittlerer bis voller Körper, mit weichen, leichten Tanninen – dieser Wein ist trinkbereit. Erwartete Reife: jetzt. Zuletzt verkostet: 01/90.

86

/100

Wine Spectator

Etwas auf dem absteigenden Ast, aber köstlich. Dunkle rubin- bis granatrote Farbe. Wilde Himbeere und Brombeere, mit einem Hauch von Zedernholz. Mittlerer Körper, mittlere, leicht austrocknende Tannine und ein Abgang nach Tabak und Beeren. — Bordeaux-1982-Vertikalverkostung quer durch die Châteaux (Horizontal). Jetzt trinken.

95

/100

Decanter

Eine Kraft im Glas, selbstbewusst und scheinbar noch jugendlich – der Magnum hat zweifellos Einfluss auf die Lebendigkeit. In der Nase Rinderbrühe, Sauerkirschen, frisch gebackene Tartes und Milchschokolade. Am Gaumen straff und spannungsvoll, klar und makellos, zugleich mit Biss und pikantem Zug. Eine präzise Mineralität hallt nach, getragen von einer festen Struktur und einer kreidigen Textur, mit Anklängen von zerstoßenem Stein, Kaffeebohnen und Tabak. Irgendwie zart, aber in der Wirkung dennoch mit ordentlich Druck. Kraft und Muskeln werden von Säure und Mineralität gestützt. Definitiv einer der souveräneren Stile der Verkostung, mit noch viel Leben vor sich.

16

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Sehr, sehr tiefes Purpurrot. Ziemlich jugendlicher Rand. Guter Fruchtkern. Sanfter Terroir-Ausdruck in der Nase, erinnernd an Mineralität und Bleistift, aber der Wein ist noch hart und sehr, sehr bissfest. (JR)

18

/20

René Gabriel

92: Ein recht anständiger Wein, aber leider ist ihm die Verwandtschaft zum Mouton nur in Spurenelementen nachzuweisen. 03: Hat sich trotz seiner eher leichten Konstellation gut gehalten. (15/20). 08: Granat mit recht dunklen Reflexen. Erdiges Bouquet, Herbstboden, Kochschokonoten, recht tief aber ohne Süsse. Im Gaumen sehnig, muskulös, fleischig, bourgeois, neigt zu einer gewissen Härte, eher ein Esswein. (16/20). 10: Dunkles Weinrot, ziegelroter Schimmer. Trocken, erdig unlogisch grüne Cabernetnoten für einen 82er zeigend, tolle Würze, mit getrockneten Küchenkräutern, Torf und Tabak. Fleischiger Gaumen, ziemlich kompakt, eine erstaunliche Konzentration an den Tag legend, etwas mürbe in den Gerbstoffen und dies macht ihn etwas bourgeois. (17/20). 12: Intaktes Granat, nur am Rand einen ganz feinen Reifeton zeigend. Schwarze Pflaumenschalen, Lakritze, Herbsttrompeten, trocken, tief, irgendwie fehl hier die Kommunikation, trotz angezeigter Tiefe. Fleischig, wenig entwickelt, wirkt ziemlich robust. Ein Food-Pauillac mit ziemlich viel Kanten.

16

/20

André Kunz

Rustikales, verhaltenes, fein metallisches Bouquet, rote Beeren, Eisen, Holz. Kerniger, trockener Gaumen mit sandigem Tannin, herber Aromatik, trockener Abgang. 16/20 trinken

94

/100

Jane Anson

Jane Anson

Ein weiterer großartiger 1982er, der jetzt genau richtig zum Trinken ist und eine wunderschöne Balance und Charakter zeigt. Klassische tertiäre Noten von Leder, Unterholz, Trüffel, Eisenfeilspänen, geräucherten Brombeeren – wirklich ein köstlicher Wein mit Aromen, die aus dem Glas emporsteigen. Dieses Niveau hält er seit einigen Jahren und wird es voraussichtlich weitere fünf bis zehn Jahre beibehalten, bevor er sich langsam entfaltet. Lese vom 16. bis 23. September. Zu diesem Zeitpunkt wurde für den Ausbau ein Hauch von neuem Holz verwendet, vielleicht 15 %. Raoul Blondin, Kellermeister.

2.0.0