
Arômes de Pavie 2019
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91
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Wine Spectator
James Molesworth
Üppig und exotisch, mit einer breiten Welle von Noten von cremiger Pflaume und Himbeerreduktion, großzügig durchzogen von süßem Toast und geschmolzener Lakritze. Im Finish zeigt sich ein Hauch von süßem Tabak. Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon. Jetzt bis 2028 trinken. 3.500 Kisten produziert.
93
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Decanter
Duftige dunkle Beeren in der Nase, reif und rund – sehr ausdrucksstark. Mundauskleidende Tannine, aber nicht übermäßig schwer, mit einer herrlich saftigen und succulenten Art – schön abgerundet und zugleich elegant. Frische und Spannung durchgehend. Ein guter Kern dunkler Früchte – schwarze Johannisbeeren und Schwarzkirschen – mit Anklängen von nassem Stein, Salzigkeit und Mineralität sowie einigen süßen Noten von schwarzer Lakritze im Finale. So viel Selbstvertrauen – üppig, reif, rund; ein großer, auffälliger Wein, aber mit vielen gut herausgearbeiteten Facetten, in denen kleine Nuancen von Frische, Minze, nassem Stein und Gewürz harmonisch durchscheinen. Eine Cuvée aus 65% Merlot, 18% Cabernet Franc und 17% Cabernet Sauvignon. 18 Monate Ausbau, 50% neues Holz, 50% ein Jahr alte Fässer.
91
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Vinous
Neal Martin
Der Arômes de Pavie 2019 bewahrt die Attraktivität, die ich bereits aus dem Fass festgestellt habe, und bietet Aromen von Brombeere und Heidelbeere, die für dieses Château eher dezent ausfallen. Am Gaumen ist er gut ausbalanciert, mit leicht gewürzten roten Früchten, gesalzener Lakritze und einem etwas körnigeren Finale als dem seidigen Eindruck, den ich zuvor erlebt hatte. Ein durchweg anständiger Deuxième Vin, der ein Jahrzehnt Trinkvergnügen bereiten sollte.
94
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Falstaff
Falstaff
Tiefdunkles Rubin, opaker Kern, violette Reflexe, zarter heller Rand. Frische Waldbeeren, feiner Lakritzton, ein Hauch edles Holz, Tabak unterlegt von kräuteriger Würze. Komplex, dicht gewoben, frische Kirschen, feine Fruchtausprägung, integrierte Tannine, salzige Mineralität, lange Länge, vielseitiger Speisebegleiter.
94
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Jeb Dunnuck
Jeb Dunnuck
Immer eines der „Second Wines of the Vintage“: Der 2019 Aromes De Pavie basiert auf 65 % Merlot, 18 % Cabernet Franc und der Rest Cabernet Sauvignon. Dieses tief purpurfarbene Juwel begeistert mit einer großartigen Nase von Cassis, Graphit, weißen Blüten, Tabakblatt und feuchter Erde. Er zeigt viele Sauvignon-Aromen mit seinem lebhaften, floralen Charakter, während am Gaumen der Merlot die Hauptrolle spielt: mittel bis vollmundig, rund und nahtlos. Ein großartiger Zweitwein, der unbestreitbar etwas Mini-Pavie-Charakter zeigt.
17
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André Kunz
Kräftiges, fruchtiges, pfefferiges Bouquet, Brombeergelee, Johannisbeeren, Schokolade, Rauch, Lakritze. Kraftvoller, kerniger, aromatischer Gaumen mit dunkler Frucht, sandigem Tannin, muskulöser Struktur, kräftiger Aromatik, trocknender Abgang. 17/20 2025 - 2035
92
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Jane Anson
Jane Anson
Zigarrenkiste, kraftvoll, mit weniger Luft zwischen den Tanninen als im Pavie Decesse. Üppig, mit cremiger Schwarzkirsche, einer Menge schwarzem Pfeffer und Oliventapenade, solide und voller Druck. 50 % neues Eichenholz, dann 1/3 Edelstahl, 2/3 Eiche.
92
/100
Yves Beck
Purpurviolett. Das Bouquet der Aromen von pavie entfaltet sich langsam. Noten von Harz, Cassis und Teeblättern. Am Gaumen steht die Frische im Vordergrund und verleiht diesem eher cremigen Wein Rasse. Die Tannine zeigen ein feines Korn und fügen sich harmonisch in die Struktur. Ein ausgewogener, rassiger Wein, der schon in seiner Jugend genossen werden kann. Die Aromen haben an Definition und Präzision gewonnen.
93
/100
James Suckling
Zäh und saftig, mit Pflaumen und Trockenfrüchten sowie etwas Walnuss und Muskat. Mittel- bis vollmundig, mit erdigen und würzigen Noten. Braucht drei bis vier Jahre, um sich zu entfalten. Am besten nach 2025 probieren.
94
/100
Wine Enthusiast
Roger Voss
Aus einer separaten Parzelle des Pavie-Weinbergs stammend, zeigt dieser Wein eine reichhaltige Textur und eine feste Tanninstruktur. Als schöner Kontrast besitzt er zugleich einen geschmeidigen, samtigen Charakter mit saftigen schwarzen Früchten und einem offenen Nachhall. Trinkreif ab 2025.


