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Château Cos d'Estournel 2003
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Von Sonderaktionen ausgeschlossen

Château Cos d'Estournel 2003

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 93
R. Gabriel | 20
J. Robinson | 17.5
Wine Spectator | 93
J. Suckling | 98
Vinous - A. Galloni | 96
Vinous Neal Martin | 93
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Bewertungen und Rating

97

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Zwei großartige Leistungen dieses Jahrgangs: Der 2003 Cos d’Estournel (70% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot und der Rest Petit Verdot und Cabernet Franc) bleibt einer der Superstars des Jahrgangs. Er zeigt eine undurchsichtige rubin-/purpurfarbene Robe sowie Noten von Weihrauch, Kampfer, Lakritz, Crème de Cassis und Graphit. Vollmundig, opulent, unglaublich frisch und präzise gezeichnet, kann er jetzt und in der nächsten Dekade genossen werden. Kompliment an das Team von Cos d’Estournel.

93

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Ein saftiger Ansatz mit Aromen von dunkler Johannisbeere und Feige sowie einem Hauch von Brombeerstrauch. Ausgeprägte Noten von Tabak, Ganache und Humus verleihen Breite und Charakter und führen in ein langes, schwelendes Finale. Die leicht körnige Struktur ist der einzige Makel. -- Blindverkostung Bordeaux 2001/2003/2005 (Dezember 2017). Trinken jetzt bis 2030. 15.000 Kisten produziert.

92

/100

Decanter

Ausgezeichnete Qualität und überraschend frisch für den Jahrgang; dieser Wein ist eindeutig trinkreif, doch es besteht keinerlei Eile – eines der wichtigsten Merkmale eines großen Bordeaux ist, dass er, selbst wenn er sich rasch entwickelt, einen Punkt erreicht, an dem er innehält – und genau das haben wir hier. Erwarten Sie die ganze Bandbreite von weichem Leder, Trüffel, Gewürzen und Feige. Anfang August erinnert sich der technische Direktor Dominique Arangoïts daran, nachts in den Weinbergen gekochte Frucht gerochen zu haben. Die Gehalte an Apfelsäure gehörten zu den niedrigsten, die je verzeichnet wurden, und auch der Alkohol war recht moderat. Der Wein hat deutlich besser gereift als erwartet, zweifellos begünstigt durch den Anteil an Cabernet Sauvignon sowie durch die tonigen Unterböden von St-Estèphe und die alten Merlot-Reben (zwischen 80 und 100 Jahre alt). Die Lese war bis zum 25. September abgeschlossen, früher als bei den meisten in der Appellation.

98

/100

James Suckling

Eine intensive und exotische Nase mit Maulbeeren und Blaubeeren, die den Gewürzen Platz macht. Wild, vollmundig und reich, mit einem pflaumigen/portweinartigen Gaumen und überschwänglichen Tanninen. Eine einzigartige Kraft und Fülle, aber lassen Sie diesen Wein mindestens acht Jahre liegen.

17

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Nuanciert und reichhaltig mit leicht trocknendem Eindruck. Keksig und fein, aber etwas zurückgenommen. Tintenartig. Unaufdringlich. Verblasst etwas im Abgang. (Durchschnittliche Gruppenwertung: 17) (JR)

97

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Hedonistisch ist das Wesen dieses Weins. Vollmundig, konzentriert, üppig, opulent, tief, fleischig, lang und intensiv – der Wein bietet unablässige Wellen reifer schwarzer, blauer und roter Früchte, die den Gaumen füllen und auskleiden. Es gibt Intensität, Tiefgang, Länge, Reinheit und Fülle. Noch jugendlich wird er besser reifen als die meisten 2003er. Vielleicht ist dieser Stil nicht für jeden, aber ich habe ihn geliebt! Trinken 2024–2040.

19

/20

Weinwisser

Dunkles Rubin-Purpur, satt in der Mitte. Wuchtiges, zu Kopf steigendes Bouquet, Red-Currant-Noten, fast etwas marmeladig, Amarenatouch und Vanille von hell gerösteten Barriques. Im Gaumen drogenhaft, komplex, wieder recht viel rotbeerige, aber doch reife Eindrücke, komplex, mit wahnsinnig viel Power ausgestattet, hyperkonzentriert. Irgendwie kein Cos, auch kein Bordeaux, im Moment weist alles eher auf einen grossen Châteauneuf hin. Letztendlich kann aber einem Winzer nicht vorgeworfen werden, dass sein Wein nicht wirklich typisch ist, wenn die Natur es anders vorgibt. Wird in der vollen Genussphase wohl wieder (wie bei den Fassproben) die Maximalnote erreichen. Momentan:

20

/20

René Gabriel

04: Fassprobe: Die tiefste Farbe aller Primeurproben seit dem Jahrgang 1985; Violett-Schwarz. Kompaktes, unglaublich tiefschürfendes Bouquet; Mahagoni, schwarzer Kaffee, Trüffel-, Rauch- und Teernoten, dahinter viel schwarze Früchte (Cassis, Brombeeren), getrocknete Pflaumen. Im Gaumen beeindruckender Auftritt, ein Wahnsinnspaket an Aromatik und Fülle mit reifen, ja fast dramatischen Tanninen, diese blau- und noch vielmehr schwarzbeerige Aromatik (Black Currant) wiederholt sich, wie immer bei grossen Cos-Jahrgängen eine gewisse Sangiovese-Affinität, königliche, aber doch irgendwie fordernde Adstringenz. Die Reife des Weines, die Konstellation der Tannine und die Dichte des Extraktes lassen den Schluss zu, dass es sich hier um den perfektesten, je produzierten Cos der neuen Zeit handelt. Cos ist definitiv zu seiner eigenen Spitze zurückgekehrt und gehört mit diesem 2003er im ganzen Médoc zu einem der absoluten Leader, ganz bestimmt jedoch von St. Estèphe (20/20). Im Mai 2006 das erste Mal als fertige Flasche verkostet. Würziges Bouquet, Nusstöne, Mocca, schwarze Pfefferkörner, Nougat und Wildkirsche von der Frucht her, wirkt aber durch die massive Konzentration noch sehr verschlossen. Im Gaumen fest, fleischig, Pralinen, von der Struktur her wie damals der heute geniale 1982er, aber bei weitem nicht so zugänglich in der Jugend. (20/20). 05: Dunkles Rubin-Purpur, satt in der Mitte. Wuchtiges, zu Kopf steigendes Bouquet, Red Curantnoten, fast etwas marmeladig, Amarenatouch und Vanille von hell gerösteten Barriques. Im Gaumen eine Droge, komplex, wieder recht viel rotbeerige, aber doch reife Eindrücke, Komplex, mit einem Wahnsinnigen Power ausgestattet, hyperkonzentriert. Irgendwie ist das weder ein Cos noch ein Bordeaux. Vielleicht erinnert er im Moment an einen grossen Châteauneuf. Letztendlich kann man aber einem Winzer nicht vorwerfen, dass ein Wein nicht typisch ist, wenn es die Natur anders vorgibt. Wird in seiner vollen Genussphase wohl wieder (wie bei den Fassproben) die Maximalnote erreichen. Diese Probe hier: 19/20. An der Präsentation von Wein & Co. In der Coburg in Wien ein absoluter Jahrhundertwein. 07: Eine Magnum, die noch ganz wenig Frucht zeigte die sich hinter einem gewaltig druckvollen Tanninmantel versteckte.Eine unfassbare Gewalt die sich mit eben so viel Potential vermischt. 09: Eine absolute Droge am Welt-Wein-Festival in Bad Ragaz. Dick, rund, sexy und doch harmonisch. Von allem ein Bisschen zu viel! 11: Leider korkte der 2003 Cos d’Estournel. Und zwar so stark, dass man ihn als Schulbeispiel für Kurse hätte verwenden können. Vom Lehrerpult hätte man den stinkigen Megakork im ganzen Klassenzimmer riechen können. (20/20). 11: Die Nase erinnerte mich an eine leere Tasse Italo-Mocca, bei dem noch der braun-schwarze Schaum am Rand klebte, Pumpernickelbrot und zusätzlich in diesen schwarzen Aromen dann auch noch ein sehr dunkles Toasting von den Barriquen zeigend. Oder liegt diese Grundaromatik im heissen Jahrgang? Der Gaumen ist leicht Vintageportig. Trotz der gewaltigen Konzentration ist der Fluss schon sehr saftig und das Finale zeigt wieder eine schwarzaromatische Trilogie. Nein – als grossen Bordeaux kann man diesen Cos fast nicht bezeichnen, dafür ist der Grundgeschmack zu ausufernd. Als Weltklassewein dafür aber schon. Und wer diese Maximalpunktezuahl verstehen will, der muss in Gottes Namen mindestens 10 Jahre warten. Auch wenn der Wein jetzt schon gewaltig einfährt. (20/20). 13: Sehr dunkel, schwarze Reflexe. Extrem, dichtes, tiefgründiges Bouquet, die Hitze spürt man in Form von einem extremen Moccaton, Brazil-Tabak, Kaffee, Malagatrauben, schwarze Oliven, wirkt momentan trocken, zeigt aber eine wahnsinnige Tiefe dabei. Im Gaumen satt, kompakt, fast etwas sperrig, eine feine Zungenbitterkeit welche Stielwürzaromen und Rauchkomponenten in sich trägt. Im Prinzip ist das eine Vorstufe zu dem, was die Käufer vom Cos 2009 erwarten wird. Weit weg von der Klassik – aber extrem nah an fragloser Weltklasse! (20/20). 16: Bei einem Lunch auf Cos. Just dekantiert und sofort eingeschenkt ging es sofort los. Ein wuchtiger, opulenter Wein einer besonderen, schwer vergleichbaren Art. (20/20). 18: Momentan verschliesst er sich wieder und zeigt die erste halbe Stunde lang reduktive, an einen warmen Pneu erinnernde Noten. Dahinter ist aber alles paletti. Ich würde jetzt zwei Jahre warten. (20/20). 18: Am Geburtsag von Jörg war eine ziemlich portige, gar leicht oxydative Flasche dabei. Muss man sich jetzt Sorgen machen? (Keine Bewertung). 18: Sehr dunkles Purpur mit dezent bräunlichen Noten im Innern. Die Nase zeigt Rauch, kandierte Früchte, Kaffee aber auch Spuren von Demi-Glace (kalter Bratensauce). Trotz seiner Intensität wirkt er nasal irgendwie momentan irgendwie introvertiert. Im Gaumen zeigt er sich präsenter, sehr dunkelbeerig. Er vermittelt eine kompakte Süsse, der Fluss wirkt rauh und unfertig, schier sandig, der Nachhall ist gewaltig. Irgendwie ist er gross, andererseits wirkt er extrahiert und auch etwas kernig. Ich bin gerne bereit wieder aufzurunden, wenn er sich in den nächsten Jahren positiv weiterentwickelt und sich noch etwas harmonisiert. Der Fanclub bleibt aber unvermindert gross. Momentan: 18/20. 20: Im Innern satt, aussen eine erste ziegelrote Verfärbung zeigend. Das Bouquet ist von dramatischem Power; Nougat, frische Röstnoten, Kandis, Caramel, Dörrpflaumen, Dörrbananen, Korinthen, Mocca, Mocca und nochmals Mocca. Im Gaumen geht es granatenhaft weiter. Voller Body mit einer ausufernden Aromatik und Cabernetsüsse. Fast eine Art «Cabernet-Likör». Ein gesetzter Kandidat für Blindproben. Man kann ihn sogar in eine Amarone-Tasting stellen. Er hat auch da grosse Chancen zu gewinnen. (20/20). 20: Extrem dunkel, fast schwarz in der Mitte. Intensives Bouquet mit Tiefenanzeige, Lakritze, Pfeffermehl, wirkt sanft trocken im Ansatz. Beim zweiten Kontakt, zeigt er Korinthen, Backpflaumen, Teer, Bakelit und Brazil-Tabak. Nicht mehr so kompottig wie in seiner ersten Jugendphase. Im Gaumen satt, konzentriert, opulent und mit ausgeglichener Adstringenz unterwegs. Ein grosser Cos der immer mehr in Richtung langlebiger Klassik unterwegs ist. Hat er schon seine richtige Genussreife erreicht? Ich glaube nicht. Er trägt eine Genuss-Garantie für mindestens 20 weitere Jahre in sich. (20/20).

19

/20

André Kunz

Samtenes, dunkles, dichtes, cremiges Bouquet, Pflaumen, Dörrfrüchte, Mocca, Graphit, dunkler Tabak. Samtener, dichter, vielschichtiger, cremiger Gaumen mit feinem Tannin, konzentrierter Struktur, vielfältiger, dunkler Aromatik, langer, dichter, voller Abgang. 19/20 trinken - 2040

17

/20

Bettane+Desseauve

Dunkle Robe, in der Nase kräftig mit würzigen Noten, die sich heute zu einer oxidativen Persönlichkeit entwickeln, das Holz ist selbst am Gaumen vollständig eingebunden, Körper und Hülle eines großen Jahrgangs, keine Aggressivität oder Spannung im Tannin, langer Nachhall. Ein sehr großzügiger Wein. Der Abgang ist schön mit einer leuchtenden würzigen Frische.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf der Kapsel: Die Krone Dunkle Farbe, mittlere Intensität und bereits entwickelt. Schöne, intensive Nase, fruchtig für den Jahrgang eher frisch, mit floralen und Trüffelnoten. Weicher, schmackhafter Gaumen mit Strahlkraft im Geschmack und einem dichten Gerüst, das im Nachhall etwas zu streng wird. Nuancen von Teer. Gute Länge.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Mit seinen Aromen von neuem Holz, Gewürzen und schwarzen Früchten verspricht dieser Wein von Beginn an kraftvoll und sehr geschliffen zu sein. Er ist dicht, sehr reif (dank des hohen Merlot-Anteils in der Cuvée), dabei aber weiterhin voller Tannine. Ein massiver Wein, der die Wärme von 2003 mit den kräftigen Tanninen von Saint-Estèphe vereint. Importiert von Diageo Chateau & Estates.

Beschreibung

Die Lebhaftigkeit und der Ausdruck eines Rotweins aus Saint-Estèphe

Das Weingut

Im Norden des Médoc, auf dem Hügel von Saint-Estèphe, erscheint majestätisch das Château Cos d’Estournel. Wie ein wahrer Maharadscha-Palast überraschen und faszinieren das Schloss und seine Pagoden den Betrachter. 1791 erbte Louis-Gaspard d’Estournel Hektar an Weinbergen und ließ das Anwesen errichten. Als Abenteurer und Weltenbummler brachte dieser seine Vorliebe für Exotik und den Orient dem Château Cos d’Estournel diese einzigartige Architektur im Médoc ein. Seit 2000 im Besitz von Michel Reybier, glänzt das Château Cos d’Estournel weiterhin in der Appellation Saint-Estèphe und gesellt sich zu den größten Weinen der Welt, indem es sich durch seinen einzigartigen Stil auszeichnet, in dem die Liebe zum Schönen und zur Exzellenz eine ständige Suche ist.

Der Weinberg

Als Referenz unter den großen Weinen aus Saint-Estèphe genießt das Château Cos d’Estournel eine außergewöhnliche geografische Lage. Sein Weinberg befindet sich am Rande eines Plateaus, in unmittelbarer Nähe der Gironde-Mündung. Der Weinberg profitiert so von einem maritimen Klima, während er vor Unwettern geschützt ist. Die Reben sind auf zwei Hängen und einem zentralen Plateau gepflanzt, wobei sie von einer idealen Ausrichtung und guter Belüftung profitieren.

Der Jahrgang

Geprägt von großer Hitze, konnte dieser Jahrgang dank der tiefen Wurzeln der Reben eine schöne Frische bewahren.

Assemblage

Cabernet Sauvignon (70 %)
Merlot (27 %)
Petit Verdot (2 %)
Cabernet Franc (1 %)

Verkostungstipps für den Château Cos d’Estournel Rouge 2003

Verkostung

Nase
Die Nase ist breit und ausdrucksstark.

Gaumen
Der Gaumen vereint Lebhaftigkeit und Reichtum bis zu einem ausdrucksstarken und anhaltenden Finale.

Château Cos d'Estournel 2003
2.0.0