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Château Grand-Puy-Lacoste 1982
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Exklusive weine

Château Grand-Puy-Lacoste 1982

5e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 96
R. Gabriel | 19
J. Robinson | 17.5
Wine Spectator | 92
Vinous Neal Martin | 96
2.767,00 € inkl. MwSt.
(
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Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
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Bewertungen und Rating

96

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Das ist eine tour de force und einer der ganz großen Grand-Puy-Lacoste, die je produziert wurden, wie ich hoffe, dass es auch der 2000er und 2005er werden. Ein tinten-/purpurfarbener, kräftiger, breiter, ungemein reicher Pauillac mit klassischen Noten von Crème de Cassis, untermischt mit Anklängen von Frühlingsblüten und zerstoßenem Gestein. Vollmundig, mit süßem Tannin, verblüffender Konzentration und Schichten von Frucht ist dieser unwiderstehliche 1982er in seiner Entwicklung noch jugendlich. Trinkreife: jetzt–2035. Ausgabepreis: (85,00 $/Kiste)

92

/100

Wine Spectator

Nicht mehr so beeindruckend wie einst; dennoch ein reichhaltiger, schmeichelnder Wein. Süße Beerenaromen mit Anklängen von Tabak und Rosine. Mittel- bis vollmundig, mit samtigen Tanninen und einem schmeichelnden Finale. — 1982 Bordeaux-Horizontalverkostung. Jetzt trinken.

92

/100

Decanter

Florale Aromen verbinden sich in der Nase mit Toast und Karamell – zugleich weich und süß – dazu zerstoßene Rosenblätter und salzige Steine mit dunkler Frucht. Der Auftakt ist gespannt und direkt, lebhaft mit stechender Säure, die durch eine kristalline Textur und feine, elegante Tannine abgefedert wird, die das Gerüst stützen und doch kaum wahrnehmbar sind. Die fleischige, ausgeprägte Fruchtigkeit hat nachgelassen, doch Struktur, eine anmutige Form und viel Finesse sind weiterhin vorhanden. Gut gemacht, wirkt aber zunehmend wie eine Hülle seines früheren Selbst. Ich habe es dennoch sehr genossen, besonders die Mineralität, die Kraft und die pikanten Noten.

95

/100

Vinous

Neal Martin

Der Grand-Puy-Lacoste 1982 ist ein Jahrgang, den ich schon oft mit großem Genuss getrunken habe – und auch diese Flasche ist wieder ein hervorragendes Beispiel. Am Rand zeigt sich nur eine leichte Ziegelnote. In der Nase reif, mit Brombeere, Bleistiftkasten und einem Hauch gepresster Rosenblätter. Am Gaumen mit Rückgrat und Griff – typische Merkmale dieses Pauillac Grand Cru Classé. Vielleicht wirkt der Auftakt etwas „korrekt“ und geradlinig, doch Luft tut ihm ungemein gut; harmonisch und strukturiert, mit einem Hauch Würze im Abgang. So jugendlich, wenn man bedenkt, dass er nun 43 Jahre alt ist … oder eben jung! Zu diesem Zeitpunkt. Blind (single blind) verkostet beim 1982-Dinner im Cornus in London.

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Klassischer Pauillac mit Festigkeit, strengen Tanninen und reichlich Zedernholz, Tabak, Zigarrenkiste und Johannisbeeren. Am Gaumen zeigt er die altmodisch-strenge Seite des Stils und ist nicht ganz so gut, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Wenn Sie also gewartet haben, zögern Sie nicht länger. Trinken von 2025 bis 2032.

19

/20

Weinwisser

Kräftiges Granat-Rubin. Würziger, konzentrierter Duft von fast überreifen Früchten, noble Opulenz. Ein Muskelpaket am Gaumen, immer noch auf frische Frucht gebaut, vor Extraktsüsse strotzend, rustikaler Charme, ein kleiner Latour in seiner Konstellation und ein Charakterwein par excellence, Trinkvergnügen pur, minutenlang nachklingende Aromen, herrlich, Potenzial für weitere 20 Jahre in dieser Glanzform.

19

/20

René Gabriel

Spätestens hier hätte vielen Bordeaux-Kennern ein Licht aufgehen sollen. Dieser Wein war 1991 bei Louis Robin in Chénas im Anschluss an die Mövenpick-Beaujolais-Selektion (ca. 200 Weine!) ein fast umwerfendes Erlebnis: Erste Öffnung in der Nase, opulent und klassisch traditionell. Kräftige, gesunde Gaumenstruktur einer Bordeaux-Art, wie es sie leider heute nur noch selten gibt. Vor allem hat mich hier der umwerfende Heidelbeerenton sehr beeindruckt. Zehn Jahre nach seiner Geburt noch immer von tiefer, fast undurchsichtiger Farbe. Ein Heidelbeerenkonzentrat mit wenig Säure, aber intensiven Gerbstoffen, die dieses Manko wieder wettmachen (Die 53er und 59er hatten ja auch wenig Säure, oder?). Ein grosser Wein, der vor allem jene Leute sehr erfreuen wird, die ihn en primeur zu etwa 22 Franken gekauft hatten. Im Jahr 1992 der heimliche Star einer 82er Blinddegustation: Süsse Nase, Preiselbeeren, Rahm, Kaffee, gebrannter Zucker. Öffnender Merlot mit viel Charme, dahinter stützender, gut strukturierter Cabernet mit würziger Tabaknote, honigartiges Finish. Ein sensationeller 19/20 Punkte-Wein. 00 (19/20): Pflaumig süsses Bouquet mit Fülle, ausladend, sanfter Malaga-Ton, zeigt Hitze an. Im Gaumen wiederum samtige Fülle, viel Charme, reife Gerbstoffe, Fleisch, Schokoladenfinale. Einen Mundvoll Pauillac! 05: Die Magnum war zwei Stunden dekantiert. Das hat echt sehr viel Spass gemacht. Zuvor tranken wir den Latour 1982. Zwei Megaerlebnisse aus Pauillac. Wer sich in solch grossen Weinmomenten nicht eines sehr guten Lebens bewusst wird, gehört nicht in die Genusskategorie. (19/20). 07: Ich nahm aus meinem Keller eine Magnum für den Waldgargtenstamm mit. So richtig Pauillac. Und grosser Pauillac. Würde ihn gerne einmal direkt mit dem Mouton aus der Magnum verlgeichen. Wäre mir auch egal - wenn beide gewinnen. 08: Nachdem auf dem Château eine Magnum fürchterlich zapfte und die zweite auch noch ein Bisschen, öffnete ich zu Hause eine Magnum für unsere Freunde Romy und Kaspar Bättig. Das ist Grösse und Spass in Einem. Man muss sich richtig zwingen nicht zu grosse Schlucke auf einmal zu nehmen. 09: Magnum: Sattes, dunkles Granat, wenige Reifetöne für einen 25jährigen Wein. Grosser, feines, süsses Cabernet Sauvignon, feine Ledernoten, Black Currantspuren, Tabak. Korinthen, Honig., eine trockene Süsse. Im Gaumen eine Orgie von einem reifen, grossen Pauillac, vollmundig, süss und mit einem berauschenden Finale. Nicht ganz so gross wie Mouton oder Latour, aber dafür viel, viel billiger. (19/20). 10: Manchmal helfe ich bei solchen Proben spontan beim Einschenken und dann schnappe ich mir solche Flaschen wie diese hier bei meiner «selbstlosen» Hilfsaktion. Dann bekommen alle anderen etwas weniger als sonst und ich etwas mehr. Wuchtiges Bouquet immer noch Brombeeren und Cassis darin zeigend, ausladend von einer atemberaubenden Schönheit und das beginnt schon im Nasenbild. Im Gaumen ein grossartiger, genialer Pauillac-Schönling der spontan zu einem zweiten Schluck animiert – falls man wie ich in diesem Falle hat. (19/20). 12: Dunkles Weinrot, viel weniger Reifetöne als bei den anderen Magnums der gleichen Serie. Die intensive Nase zeigt noch viele Fruchtresten, Black Currant, Brombeeren, Lakritze, wirkt gebündelt mit einer berauschenden Fülle. Im Gaumen cremig, weich anmutig und doch sind da noch stützende, hoch feine Tannin für weitere Jahre da, im Finale gebündelt und sehr, sehr lang. Ein Traum-GPL, der mit den allerbesten Pauillac’s gehört, auch wenn das kein einfaches Unterfangen ist, angesichts der Top-Elite! Es war der allerletzte Rotwein des langen Abends und ich war eigentlich fix und foxi. Nach dem Genuss dieses grossartigen Weines war ich wieder voll da! (19/20). 17: Dunkles Weinrot, immer noch satt in der Mitte, aussen reifend. Warmes, rosiniges Bouquet, Korinthen, Teer, tiefgründig, absolut genial und im zweiten Ansatz sogar noch minimste Cassisresten zeigend. Im Gaumen reif, rund, füllig, mit viel Charme unterwegs, gebündeltes Finale. Ein grosser Bordeaux und genau dem Urtypus des generell phänomenalen 1982er Jahrgang entsprechend. (19/20). P.S. Der Weinhändler «Caviste Authenique» Paris würde da noch eine Imperialflasche (6-Liter) zu rund 4000 Franken anbieten…

19

/20

André Kunz

Samtenes, dichtes, opulentes, komplexes Bouquet, Pflaumen, Dörrfrüchte, Cassis, Zedern, Nougat, heller Tabak. Dichter, ausgewogener, vielschichtiger Gaumen mit super Aromatik, dichter, samtener Struktur, feinem Tannin, sehr langer, dichter Abgang. 19/20 trinken - 2030

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Entwickelte, mittelintensive Farbe. Feine Nase mit animalischen, fruchtigen und vanilligen Noten. Geschmolzener, aromatischer Gaumen, geschmeidig, mit guter Fülle, ohne kraftvoll zu sein. Angenehmes Finale mit feinem Tannin und normaler Länge. Meines Erachtens ist dieser Wein im Abbau. Mit 20 Jahren war er flamboyant. Über den Höhepunkt hinaus, wird aber so bleiben.

2.0.0