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Château Grand-Puy-Lacoste 1983
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Von Sonderaktionen ausgeschlossen

Château Grand-Puy-Lacoste 1983

5e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 86
R. Gabriel | 16
Wine Spectator | 84
Vinous Neal Martin | 88
1.249,00 € inkl. MwSt.
(
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Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
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Bewertungen und Rating

86

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Voll ausgereift zeigt dieser mittel- bis dunkelrubinrote Wein ein attraktives, würziges Cassis-Bukett, wobei die allgegenwärtige, für 1983 typische grün-vegetabile Note mit der Entwicklung des Weins deutlicher hervortritt. Weich, rund, mit guter, wenn auch nicht überragender Konzentration: Dieses säurearme, alkoholreiche Beispiel von Grand-Puy-Lacoste besitzt genügend Tannin, um weitere 6–8 Jahre zu reifen. Zuletzt verkostet: 5/93.

84

/100

Wine Spectator

Extraktreich und etwas unbeholfen, mit Aromen von Rosine, Pflaume und Teer, vollmundig und mit reichlich Tanninen. Alkoholisches Finish. Vielleicht in ein paar Jahren besser. --The Bordeaux 50.

91

/100

Decanter

Grand Puy Lacoste ist ein Château, das als „quintessentieller Pauillac“ immer wieder über den Erwartungen liegt. Allerdings ist der 1983er inzwischen vollständig gereift und zeigt nicht mehr die klassischen Merkmale, sondern ist voller Aromen von schwarzem Tee und Leder. Die Tannine sind vollständig abgerundet und der Wein ist frisch, aber vollkommen reif. Dem Abgang fehlt es an Länge, und ich habe das Gefühl, dass er vor etwa einem Jahrzehnt seinen Höhepunkt hatte.

88

/100

Vinous

Neal Martin

Der Grand Puy Lacoste 1983 zeigt inzwischen am Rand eine leichte Ziegelnote. In der Nase weich und reif, mit Waldboden, Morcheln, warmem Kies und einem Hauch Minze. Voll ausgereift. Am Gaumen mittelgewichtig mit körnigen Tanninen; in der Mitte etwas hohl, mit trockenen Tanninen, und vielleicht leicht metallisch. Ein tertiärer GPL, der sich seine Frische bewahrt hat, den ich aber eher früher als später trinken würde. Im Château verkostet.

84

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Voll ausgereift und nicht mehr besser werdend, aber dennoch ein solider Pauillac: Der 1983 Château Grand-Puy-Lacoste zeigt eine rubin-/pflaumenfarbene Tönung mit deutlichem Bernstein am Rand sowie ein holziges, gereiftes Bouquet von dunklen Früchten, geräuchertem Tabak, altem Leder und Zedernholz, das an Bleistift erinnert. Mittlerer Körper, ordentlich ausgewogen und angenehm – er hält sich noch und bietet ein befriedigendes, wenn auch wenig inspirierendes Trinkerlebnis. Jetzt trinken.

17

/20

Weinwisser

Recht dunkles Weinrot, ziegelroter Rand. Nasenbild zu Beginn terroirlastig, Herbsttrompeten, nasse Baumrinde, dann immer dichter, auch etwas fruchtiger werdend. Im Gaumen erhaben, ein Cabernet, der mit der Luft die 1983er Trockenheit verliert, dann etwas Cassis und mit schwarzer Schokolade endend.

16

/20

René Gabriel

Er fängt mit der typischen GPL-Krankheit an, notierte ich 1991; nämlich mit einem Muffton, der sich hartnäckig über 30 Minuten lang hält. Fleischgeschmack in der Nase, Bouillonpaste. Im Gaumen beissende Zungenspitze, ledrig, trocken. Am besten eine Stunde vorher dekantieren. In jüngster Zeit waren einige Flaschen stark austrocknend. 03: Recht dunkles Weinrot mit ziegelrotem Rand. Das Nasenbild beginnt terroirlastig; Herbsttrompeten, nasse Baumrinde, dann immer dichter und auch etwas fruchtiger werdend. Im Gaumen zeigt sich ein erhabener Cabernet, der seine gewisse 83er Trockenheit mit Luftzutritt abstossen kann und dann mit etwas Cassis und vor allem schwarzer Schokolade endet. (17/20). 09: Bei einem Diner auf Grand-Puy-Lacoste. Eher helle Farbe, ziegelroter Rand. Pfeffriges Bouquet, rosinierte Fruchtnoten aber dabei eher eine «trockene Süsse» zeigend. Im Gaumen prägnantes, bis pikantes Extrakt, flach ausladend, durch Säure, Gerbstoffe und jetzt auch fein metallische Noten sich erhaltend. Hat seine beste Zeit hinter sich. 17: Aufhellende, bräunliche Farbe. Die Nase zeigt ein Bild der Oxydation; Malaga, Liebstöckel, altes Leder. Ich habe ihn despektierlich wegestellt, weil er schlichtweg überreif daherkam. Im Gaumen zeigte er noch eine minime Genusstendenz mit Malagakonturen und Aromen von altem Militärtornister. Zu einer Rindzunge mit Sauce Madère wäre er sehr wahrscheinlich doch noch recht gut trinkbar. Wenn man dabei die Hälfte der Flasche für die Sauce verwendet. Aufgrund früherer Erfahrungen mit diesem Wein ist «dieses Ding» leider gelaufen.

90

/100

Yves Beck

Klassisches Bouquet, geprägt von Noten von Zedernholz und roten Beeren. Interessant ist, dass die Nase Frische, aber auch kandierte Nuancen zeigt. Am Gaumen mit saftigem Charakter; der Wein ist dank einer gelungenen Symbiose zwischen Tanninen und Säure perfekt ausbalanciert. Fruchtiger Abgang.

85

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkelrote Farbe. Mittlere Intensität. Gereift. Fleischige, reife Nase. Erdbeerkonfitüre. Am Gaumen Frucht, Körper und Noten von Laub. Abgang mit einfacher, rustikaler Tanninstruktur.

Beschreibung

Der Reichtum und die Textur eines Weins aus Pauillac

Das Weingut

Das Château Grand-Puy-Lacoste, das in der Klassifikation von 1855 als Cinquième Grand Cru eingestuft wurde, erstreckt sich über 90 Hektar, davon 55 Hektar Weinberge in Pauillac, im Herzen des Médoc im Bordelais. Das 1978 von Jean-Eugène Borie erworbene Weingut wird heute von François-Xavier Borie geführt, der seit 2010 von seiner Tochter Émeline Borie unterstützt wird. Auf tiefgründigen Kieskuppen gelegen, profitiert es von einem renommierten Terroir, das bereits seit dem Mittelalter erwähnt wird. Seit 1886 im Médoc ansässig, hat es die Familie Borie verstanden, dieses Weingut zu einer der Referenzen der Appellation Pauillac zu machen.

Der Weinberg

Dieser zusammenhängende Weinberg in Pauillac erstreckt sich über 55 Hektar tiefgründiger Kiesböden in sanft gewellter Lage. Die Reben sind durchschnittlich 38 Jahre alt. Das Weingut setzt auf eine mechanische Bodenbearbeitung, insbesondere durch Pflügen, und bewirtschaftet die Reben nach den Prinzipien eines integrierten Weinbaus.

Rebsorten

Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot.

Château Grand-Puy-Lacoste 1983
2.0.0