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Château Troplong Mondot 1998
Exklusive weine

Château Troplong Mondot 1998

Grand cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 93
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 16.5
Wine Spectator | 93
The Wine Independent | 96
183,00 € inkl. MwSt.
(
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Bewertungen und Rating

93

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Eine fabelhafte Leistung, dieser „Sleeper“ des Jahrgangs könnte sich als der feinste Troplong-Mondot seit 1990 erweisen. Der 1998er in schwarz-violetter Farbe zeigt florale Noten sowie Aromen von Heidelbeere, Brombeere, Lakritz, Vanillin und Trüffel (oder ist es Holzkohle/Grafit?). Dicht, vollmundig und rein, dabei äußerst frisch und elegant, benötigt dieser präzise fokussierte Wein 3–5 Jahre Flaschenreife. Trinkreife: 2005–2025.

93

/100

Wine Spectator

Wunderschöne, klare Aromen von Brombeere und Heidelbeere in der Nase. Sehr pur. Vollmundig mit dichtem Mundgefühl. Lang und kaubar. Sehr straff. Geben Sie ihm noch Zeit. -- Bordeaux Blindverkostungs-Retrospektive ’88/’98 (2008). Am besten ab 2012. 6.665 Kisten produziert.

15

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Ziemlich helle Farbe. Sehr warme Nase – ein Hauch von Teer. Das Holz ist in diesem Wein noch deutlich spürbar – etwas kantig und unintegriert. Nicht besonders edel oder vollendet. Zu viel Holz! (JR)

91

/100

Vinous

Neal Martin

Der 1998 Troplong Mondot zeigt ein opulentes, eher milchiges Bouquet mit Aromen von Zartbitterschokolade und Mokka, dem im Vergleich zum 1988er etwas die Definition fehlt. Am Gaumen mittelgewichtig mit leicht kaubaren Tanninen, voll ausgereift, mit dunklen Beerenfrüchten und einem Hauch von Tabak. Wie beim 1988er gibt es auch hier eine Linkes-Ufer-Komponente, doch es fehlt etwas an Definition und Präzision bis zum Abgang. Nicht schlecht, aber ich denke, er spiegelt eher den damals angesagten Vinifikationsstil wider als das Terroir. Verkostet auf dem Château.

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Voll ausgereift fehlt dem Wein die Tiefe und Fülle der besten Jahrgänge. Stattdessen zeigt er Noten von Lakritz, Erde und Rauch, dunklen Pflaumen, einer runden Textur und schwarzen, mit Kakao bestäubten Kirschen im Abgang.

19

/20

Weinwisser

Undurchdringliche Farbe, Violett-Schwarz. Berauschendes, von Amarenakirschen und Waldbeeren geprägtes Bouquet, darunter Vanilleschoten, Kaffee, marmeladige Fruchtsüsse, der Nase Fülle und Fett verleihend. Im Gaumen voller Körper, vermischt mit viel Frucht, Frucht und nochmals Frucht, darunter aber feinsandige Strukturen, den Körper stützend und Muskeln verleihend. Leicht hinter dem 90er, trotzdem einer der allergrössten je produzierten Troplongs.

16

/20

René Gabriel

99: Fassprobe (19/20): Undurchdringliche Farbe; Violett-Schwarz. Berauschendes, von Amarenakirschen und Waldbeeren geprägtes Bouquet, darunter Vanilleschoten, Kaffee und eine marmeladige Fruchtsüsse, die Fülle und Fett in der Nase verleiht. Im Gaumen ein Ausbund an Körperfülle mit viel Frucht vermischt, Frucht und nochmals Frucht, darunter aber feinsandige Strukturen, die den Körper stützen und ihm Muskeln geben. Leicht hinter dem eigenen 90er, aber trotzdem einer der allergrössten, je produzierten Troplongs. 03: Schmeckt wie ein grosser Merlot aus der Toskana, ist jedoch sandig und rauh, was ihn überextrahiert erscheinen lässt. Kann er sich wieder verfeinern, oder bleibt er so arrogant? (18/20). 08: Extrem dunkles Granat, keine Reifetöne. Intensives Bouquet mit viel Röstnoten, Mokka, schwarze Oliven, reife Pflaumen. Im Gaumen fest, stoffig, eine feine Schokobitternote im recht würzigen und konzentrierten Extrakt zeigend, noch nicht ganz in seiner vollen Reife, aber in etwa vier Jahren geht es hier mit grossem Genuss los, zeigt sich sehr lange und auch recht nobel. (18/20). 12: Tief dunkel mit sattem Purpur in der Mitte: Süsses, geballtes Bouquet, viel Pflaumen, etwas dunkle Schokolade, ein Hauch Kokos verbunden mit Röstnoten, im Innern eine dezent marmeladige Süsse mit einer Nuance Hagebutten, im zweiten Ansatz dann herrliche Schwarzteenoten. Im Gaumen mit guten Reserven, bei dem die restlichen Tannine eine dezent bourgeoise, Charakter verleihende Kontur verleihen, legt immer mehr zu und endet mit einem katapultartigen Finale. Es sind nicht Finessen, sondern die Kraft welche hier zur Leistung verhelfen. (18/20) 20: Die zu forsche Vinifi8kation fordert jetzt ihren Tribut. Ein nasal bereits oxydativer Wein. Im Gaumen sperrig und spröde. (16/20)

18

/20

André Kunz

Samtenes, opulentes Bouquet, Zwetschgen, Dörrfrüchte, Brombeergelee. Dichter, leicht kerniger Gaumen mit guter Aromatik, muskulöser Struktur, guter Aromatik, herber Abgang. 18/20 trinken – 2026

92

/100

Jane Anson

Jane Anson

Zehn Jahre nach dem letzten Wein, den wir in dieser Vertikale verkostet haben, hatte sich das Regime bei Troplong deutlich verändert. Deutliches Eichenrösten in der Nase, inzwischen geschmolzen und charmant, aber weiterhin spürbar. Der Wein wirkt noch jung, mit Betonung auf Süßholzwurzel, festen und selbstbewussten Tanninen sowie vielen Noten von frischer Minze und Eukalyptus. Seidige Textur, großartig; ein paar kantige Linien in den Tanninen deuten darauf hin, dass er sich weiter verbessern wird, aber er ist eindeutig in einem hervorragenden Trinkfenster. Tabak, geröstete Mandeln, herzhafte schwarze Früchte, erneut ein leichter Hauch von Brett, doch eine zweite Flasche zeigt sich sauberer und angenehm. 100 % neues Holz, Michel Rolland als Berater.

96

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 1998 Troplong Mondot zeigt sich in einem tiefen granat-ziegelroten Farbton. Er verströmt kraftvolle Aromen von geschmorten schwarzen Pflaumen, Früchtekuchen und getrockneten Kirschen und öffnet sich zu darunterliegenden Noten von Lakritz, Menthol, Mokka und ungerauchten Zigarren. Am Gaumen mittel bis vollmundig, reich und verführerisch würzig, mit opulenten Schichten exotischer Gewürze und eingekochter schwarzer Früchte, samtiger Textur und lebhafter Säure, mit einem episch langen Finale.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: pb Dunkle, intensive und schöne Farbe. Intensives Bukett, fruchtig, cremig, frisch und fein. Präziser Auftakt, aromatische Entwicklung, besonders fruchtig; der Wein gleitet über einen mittleren Körper mit einer Note, die ich nicht bestimmen kann, wobei der Abgang mittellang bleibt. Etwas weniger gut als letztes Jahr.

Beschreibung

Ein Saint-Émilion Premier Grand Cru Classé, zwischen Kraft und Eleganz

Der Produzent

Château Troplong Mondot liegt am rechten Bordeaux-Ufer und gilt als eine der Spitzenreferenzen in Saint-Émilion. Gegründet 1700, gehört dieses bedeutende Weingut zu den prestigeträchtigsten der Appellation. Eingestuft als Premier Grand Cru, verkörpert es eine Tradition von Exzellenz und Größe.

Der Weinberg

Auf einem der höchsten Punkte der Region, auf 110 Metern Höhe, ruht der Weinberg auf einem ton-kalkhaltigen Terroir, das für seine Reichhaltigkeit bekannt ist. Diese einzigartige Kombination ermöglicht die präzise Reifung der Trauben und bringt harmonische, dichte und perfekt strukturierte Saint-Émilion-Weine hervor.

Rebsortenbestand

Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.

Charakeristika und Verkostungstipps des Château Troplong Mondot 1998

Verkostung

Robe
Ein dunkles Rubinrot.

Nase
Elegante Trüffelnase, zugleich frisch und reif.

Gaumen
Der Gaumen besticht mit Dichte und Eleganz. Der körperreiche Rotwein ist sehr gut strukturiert und mündet in einem Finale mit geschmeidigen Tanninen. Der Wein überzeugt durch seine Frische und Harmonie.

Château Troplong Mondot 1998
2.0.0