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Château Peyrabon 2022

Château Peyrabon 2022

Cru bourgeois supérieur - - - Rot - Einzelheiten
J. Robinson | 16.5
J. Suckling | 91
The Wine Independent | 89-91
Alexandre Ma | 91
Vinous Neal Martin | 89
148,00 € inkl. MwSt.
(
16,44 € / L
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Bewertungen und Rating

91

/100

Terre de Vins

Der Wein zeigt in der Nase eine gewisse Konzentration, die sich am Gaumen wiederfindet, wo die Substanz von einer schönen Aromatik und einer seriösen Tanninstruktur getragen wird, die sich in der zweiten Gaumenhälfte leicht öffnet. Es ist ein Wein, der bereits jetzt eine gewisse Trinkbarkeit bietet.

15

/20

Vinum

Saftig, knackig, mit Rasse, gefällig und trinkig.

91

/100

Decanter

Dunkle Nase, reich und reif duftend nach dunklen Früchten, Schwarzen Johannisbeeren, Damson-Pflaumen und kräuterigen Akzenten. Schlank und straff, mit schöner Struktur, sauber und klar präsentiert, schlank, aber angenehm texturiert, mit griffigen, steinigen Tanninen, die den Mund auskleiden. Strukturiert und intensiv, zugleich linear und stromlinienförmig, mit saftiger Säure, die die Dichte ausgleicht und einen attraktiven Energieschub verleiht. Schönes Verhältnis von Qualität und Preis. Erster Jahrgang seit dem Kauf des Weinguts durch die Familie Casteja im Juni 2022. Lese vom 16. September bis 4. Oktober. Ertrag von 19,9 hl/ha. Ausbau 14 Monate in französischer Eiche, davon 30 % neues Holz. 3 % Petit Verdot vervollständigen die Cuvée. Zweimal verkostet.

89

/100

Vinous

Neal Martin

Der 2022 Peyrabon bietet ein etwas blumigeres Bouquet als seine Pendants, mit üppigen Aromen von Schwarzkirsche und Boysenbeere in einem großzügigen Stil. Am Gaumen zeigt er sich mittelgewichtig, mit süßem Auftakt, fleischig und würzig, und einem Hauch von Gewürz und Nelke im Abgang. Im Moment gefallen mir die Aromen sogar besser als der Gaumen.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Besser aus der Flasche als vom Fass: Die floralen, tabakigen und brombeerigen Aromen in der Nase sind ebenso verführerisch wie der frische, von Schwarzer Johannisbeere geprägte, mittelkräftige und kaubare Gaumen. Trinken von 2025 bis 2038.

90

/100

Falstaff

Falstaff

Tief dunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe. Dunkle Beerenfrucht mit zarten Tabakuntertönen, etwas Waldboden. Saftige, kraftvolle, schokoladige Textur, lebhafte, stützende Tannine, mineralisch-salziges Finish, bleibt lange haften, ein herzhafter, unkomplizierter Speisenbegleiter. (25/1, PM).

92

/100

Jane Anson

Jane Anson

Dunkles Pflaumenrot, mit der richtigen Portion Strenge in der Tanninstruktur, die auf ein großes Reifepotenzial hindeutet. Gute Balance, Cassis, Gewürzkiste, Zigarre, Tabakblatt, feste Tannine, beeindruckend. An der Grenze zu Pauillac, seit September 2022 im Besitz der Familie Casteja von Borie Manoux, die für die Vinifizierung und den Ausbau dieses Jahrgangs 2022 verantwortlich ist. 30 % neues Holz, sandiger Kies über Ton, Ertrag 19,9 hl/ha. Direktor: Xavier Michelet, Berater: Axel Marchal. Ein Punkt mehr seit En Primeur.

89

/100

Le Figaro Vin

Opulente, eingekochte Früchte fesseln bereits bei den ersten Aromen die Aufmerksamkeit. Die Textur ist reichhaltig und frisch, unterstrichen von straffen Tanninen.

92

/100

Yves Beck

Viel Finesse im Bouquet von Peyrabon mit zarten Noten von Heidelbeeren, Holunder und Eukalyptus sowie Anklängen von Lakritz und Kakaobohnen. Bei mittlerer Dichte verfügt der Wein über kraftvolle, fein gekörnte Tannine, die dem gesamten Gaumen ausgezeichneten Halt verleihen. Ein eleganter Wein, der sich gewiss schon jung genießen lässt, aber dennoch ein wenig Reife verdient.

92

/100

Vertdevin

Die Nase ist fruchtig mit einem Hauch Cremigkeit und feiner Intensität. Es zeigen sich Noten von cremiger Brombeere, fleischigen kleinen Früchten und, etwas leichter, recht reifer Erdbeere, verbunden mit Anklängen von süßen Gewürzen und frischer Vanille, die eine feine Fülle verleihen. Am Gaumen ist der Wein fruchtig, mit Frische und Mineralität, getragen von einer säuerlichen Struktur mit Präzision und Spannung. Es gibt Schmelz und eine kleine Cremigkeit in der Fülle. Man findet Noten von saftigem Cassis, cremiger Brombeere und, etwas leichter, gerösteter Himbeere, dazu Anklänge von Schokolade, Toast sowie eine schöne Röstaromatik und gerösteter Mandel. Die Tannine sind weich.

Beschreibung

Ein komplexer und feiner Rotwein aus dem Haut-Médoc

Das Weingut

Das Château La Fleur Peyrabon liegt im Herzen der Appellation Pauillac und ist ein Weingut mit einer großen Persönlichkeit. Seit 1998 wird dieses Anwesen am linken Ufer von Bordeaux mit Verve von Patrick Bernard geführt. Letzterer widmet sich der Herstellung eleganter und raffinierter Weine, die die ganze Singularität dieses großartigen Terroirs widerspiegeln.

Seit September 2022 wurden das Château Peyrabon und das Château Fleur Peyrabon von der BCAP-Gruppe (Familie Castéja) erworben, die unter anderem auch das Château Batailley und das Château Lynch-Moussas besitzt.

Der Weinberg

Dieser Château Peyrabon 2022 stammt aus dem Haut-Médoc von einem etwa 37 Hektar großen Weinberg. Die Weinstöcke sind im Durchschnitt 29 Jahre alt und stehen auf sandigem Kies, der auf einem lehmigen Untergrund ruht. Auf 5 Hektar der Weinberge findet man Lehm-Kalk-Böden. Die Weinberge sind nach ISO14001-2015 und HVE (Haute Valeur Environnementale) zertifiziert, der Pflanzenschutz erfolgt nach dem Prinzip der nachhaltigen Schädlingsbekämpfung.

Weinbereitung und Ausbau

Die per Rüttelschaufel transportierten Trauben werden vor dem Einmaischen und Einkellern entrappt und optisch sortiert. Die parzellenweise Vinifizierung erfolgt in temperaturgesteuerten Beton- und Edelstahltanks. Die durchschnittliche Maischegärung dauert 21 Tage. Die Pressen werden getrennt und dann nach Verkostung ausgewählt. Die Fasslagerung erfolgt zum Teil in Barriques beim Abzug. Der Ausbau erfolgt 14 Monate lang in Fässern (30 % neues Holz), dann Schönung im Tank.

Assemblage

Der Château Peyrabon 2022 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Cabernet Sauvignon (55%), Merlot (34%), Cabernet Franc (8%) und Petit Verdot (3%).

Château Peyrabon 2022
2.0.0