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Château Ausone 2007
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Château Ausone 2007

1er grand cru classé "A" - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 92
R. Gabriel | 17
J. Robinson | 16.5
Wine Spectator | 91
2.588,00 € inkl. MwSt.
(
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Bewertungen und Rating

19

/20

Vinum

Die Nase eines Hermitage mit mineralischen, würzigen und fruchtigen, später auch an Kräuter, an Brombeere und Kirsche erinnernden Komponenten – selten eine so komplexe Aromatik in dieser Phase gerochen; ungemein fruchtig im Ansatz, geschmeidige Herbe, viel Typizität bei überwältigendem Fruchtausdruck, voller Frische und Rasse, beeindruckend. Macht sogar schon jetzt grosses Vergnügen.

94

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Der Ausone 2007 ist ein Anwärter auf den Wein des Jahrgangs und steht in Konkurrenz zu Pavie und Lafite Rothschild. Sein tief rubin-/purpurfarbener Ton wird von einem wunderschönen Bouquet aus Frühlingsblüten, Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren und zerstoßenem Gestein begleitet. Der Wein ist dicht, mittel bis vollmundig und klar, mit süßem Tannin sowie einem überraschend gereiften, zugänglichen Stil. Es ist einer der wenigen Ausone, die ich probiert habe, der bereits jetzt mit großem Vergnügen getrunken werden kann und dennoch eine Entwicklung über zwei Jahrzehnte verspricht.

91

/100

Wine Spectator

Aromen von Beeren und Milchschokolade, mit Anklängen von Blumen, setzen sich in einem mittelkräftigen bis vollen Körper fort, mit sehr seidigen Tanninen und einem köstlichen, fruchtigen Finale. Subtil und hübsch, ausgewogen und wunderschön. Sehr fein und schmeichelnd. Am besten nach 2013. 1.635 Kisten produziert.

94

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Charmant, geschliffen, frisch, elegant und bereits heute genussbereit, mit süßen schwarzen Kirschen, schwarzen Himbeeren und Pflaumen, untermalt von erdigen und floralen Noten. Anders als die meisten Jahrgänge von Ausone benötigt dieser Wein keine weitere Reifezeit.

18

/20

Weinwisser

Sehr dunkles, dichtes Purpur-Lila mit violetten Reflexen. Delikates Bouquet, hoch fein, mittlerer Druck, blaue Kirschen, Fliedernoten, schwer anzugehen, noch wenig von der Tiefe freigebend. Im Gaumen sehr, sehr elegant, superb balanciert, völlig auf Finessen bauend, wie ein tänzerischer Chambertin wirkend, bis zum langen Finale. Kein Competition-Ausone, in den ersten Jahren wahrscheinlich fast diskret, in zehn Jahren aber zu einem schlanken, klassischen Premier Cru heranwachsend, kann dann noch zulegen.

18

/20

René Gabriel

55 % Cabernet Franc, 45 % Merlot. Sehr dunkles, dichtes Purpur-Lila mit violetten Reflexen. Delikates Bouquet, hoch fein, mittlerer Druck, blaue Kirschen, Fliedernoten, ist schwer anzugehen, weil noch wenig von seiner Tiefe frei gibt. Im Gaumen sehr, sehr elegant, superb balanciert, baut völlig auf Finessen auf und wirkt wie eine tänzerischer Chambertin bis zum langen Finale. Kein Competition-Ausone, vielleicht auch einer, der in den ersten Jahren fast zu diskret sein wird und dann in 10 Jahren zu einem schlanken, klassischen, wahrlichen Premier Cru heran wächst. Und dann noch zulegt. (18/20). 12: Deutlich aufhellend, viel Rubin drin. Viele Röstnoten, helles Caramel, da wird ein kleines Quäntchen von unreifem Traubengut in Form von rotem Paprika verdeckt, es sind auch florale Töne mit drin. Im Gaumen viel Süsse, auch säuerliche Weichselkirschennoten welche eine nicht ganz eingebundene Säure zeigen. Was ist von diesem Wein übrig, wenn man die etwas üppigen Barriquen weg nimmt? Wohl immer noch viel, aber irgendwie doch zu wenig um den Marktpreis zu rechtfertigen. Auch grosse Terroirs leiden bei mageren meteorologischen Bedingungen. Jetzt einen Punkt tiefer als bei der Primeurprobe. (18/20). 16: Für einen Wein dieses Jahrganges extrem dunkel. Lila-Granat, satte Mitte. Das Bouquet duftet nach reifen, schwarzen Pflaumen, ernste Tabaknoten, auch feine fein grünliche Würze aufzeigend, über allem schwingt ein feiner Hauch Caramel. Im Gaumen einerseits mit einer tollen Aromatik aufwartend, andererseits auch eine gereifte Körperform zeigend. Vielleicht ist das ein früher Ausone, welchen man in der vollen Fruchtphase am besten trinkt. Und das scheint irgendwie genau heute zu sein. Der Spassfaktor ist enorm.

18

/20

André Kunz

Florales, duftiges, süsses, kräftiges Bouquet, Johannisbeeren, Minze, Himbeeren, Vanille, Kokos. Samtener, süsser, fein opulenter Gaumen mit cremiger Struktur, feinsandigem Tannin, kräftiger, süsser Aromatik, langer, voller Abgang. 18/20 trinken - 2030

94

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: A in einem Kreis (Amorim) Hier ist der andere Jahrgang des Crus, der sich derzeit gut trinken lässt. Dunkle Farbe, mittlere Intensität und bereits entwickelt. Nase etwas verhalten, fruchtig, mit angenehmen Erdbeeraromen. Nuancen von Leder und Rauch. Zart im Auftakt, fruchtig in der Mitte, mit angenehmem Körper, ohne sehr dicht zu sein; der Wein zieht sich im Finale schön in die Länge, mit guter Länge und einem Hauch von Strenge im Ausdruck. Kurz vor dem Servieren karaffieren.

97

/100

La RVF

Vom ersten Ansatz an ein großes Mundvolumen mit einer umhüllenden, üppigen und vollmundigen Textur. Sehr schöner Nachhall, der einen graphitartigen, mineralischen Charakter mit einer verführerischen Ausdruckskraft verbindet, getragen von einem sehr stilvollen, komplexen Holzausbau, fein rauchig (zwanzig Monate Ausbau). Sehr große Länge im Finale und bereits mit außergewöhnlich geschmolzenen Tanninen. Das Terroir von Ausone hat perfekt auf den Jahrgang reagiert.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Obwohl hier zweifellos reichlich Holz präsent ist, besitzt der Wein für den Jahrgang Substanz und eine beeindruckende Konzentration. Die Tannine wirken noch verschlossen und verleihen dem Wein einen dunklen, festen Charakter. Brombeerfrucht und Säure sind vorhanden, aber noch deutlich von den Tanninen überlagert.

Beschreibung

Finesse und Intensität: Ein großer Wein aus Saint-Émilion

Das Weingut

Château Ausone liegt am Südhang der mittelalterlichen Stadt Saint-Émilion und kann auf eine reiche und komplexe Geschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht. Schon der Name erinnert an den römischen Dichter Ausone, der der Legende nach auf diesem Land eine Villa besessen haben soll. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich dieses symbolträchtige Weingut zu einem Aushängeschild des Weinbaus in Bordeaux entwickelt, das Tradition, Eleganz und ein unvergleichliches Know-how miteinander verbindet.

Der Weinberg

Die Weinberge des Château Ausone erstrecken sich über fast 7 Hektar und liegen an einem Hang, der von einer idealen Lage und einem einzigartigen Terroir profitiert. Die Böden, die aus einer Mischung aus Lehm auf Kalkstein mit Asterien bestehen, verleihen den großen Saint-Émilion-Weinen eine Mineralität und Finesse, die den Ruf des Weinguts prägen. Die außergewöhnliche geografische Lage und die geringe Größe des Weinguts ermöglichen eine besondere Aufmerksamkeit für jeden einzelnen Rebstock und gewährleisten so Jahrgang für Jahrgang eine gleichbleibende Qualität.
Der Jahrgang 2007 wird aus Rebstöcken hergestellt, die im Durchschnitt 50 Jahre alt sind.

Vinifizierung und Ausbau

Fermentation in Eichenfässern, ebenso wie die 4- bis 5-wöchige Maischegärung. 20-monatige Reifung in neuen Barriques.

Rebsorte

Der Château Ausone 2007 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Cabernet Franc (55%) und Merlot (45%).

Château Ausone 2007
2.0.0